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Dr. Dagmar Bermig Sie hat Pädagogik, Russisch und Geografie an der Pädagogischen Hochschule Dresden studiert, ein Auslandsstudium in Russland absolviert und auf dem Gebiet der Fremdsprachenmethodik promoviert. Seit 2000 arbeitet sie als freiberufliche Lehrerin beim IBH und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache für StudentInnen der TU Harburg und für MigrantInnen der studienvorbereitenden Kurse. Ihre Unterrichtssprachen sind Deutsch, Russisch und Englisch. |
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Iris Bielenberg Sie hat Sprachlehrforschung mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache und Anglistik studiert und zahlreiche Unterrichtserfahrungen im In- und Ausland gesammelt. Beim IBH unterrichtet sie Deutsch in Gruppen- und Einzelunterricht in den Integrationssprachkursen, in den Fachsprachkursen Medizin und Pflege und als Intensiv-Sprachtraining für Manager und Diplomaten. |
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Silvie Boyd Bereits nach ihrem Abitur begann sie in diversen Institutionen, Sprachen zu unterrichten. Während ihrer Studienzeit verbrachte sie ein Jahr in Dakar (Senegal), wo sie u.a. auch für das Goethe Institut Inter Nationes im Bereich Public Relations tätig war. Seit ihrem Studienabschluss (2002) in den Fächern Romanistik (Französisch), Afrikanistik und Pädagogik arbeitete sie als Fremdsprachenassistentin in einem renommierten Consultingunternehmen. Seit Oktober 2004 arbeitet sie freiberuflich als Dolmetscherin/Übersetzerin und Dozentin für Deutsch als Zweitsprache, Englisch und Französisch. Ihr Herzblut hängt immer noch an Westafrika, deshalb war eines ihrer Lieblingsprojekte die Arbeit mit der senegalesischen Modedesignerin Oumou Sy (2005). An ihrer Tätigkeit beim IBH gefällt ihr vor allem die interkulturelle Komponente. Sie liebt es, Sprachkompetenzen mit Hilfe kreativer Methoden zu vermitteln; z.B. durch diverse Lieder, Teekesselchen und Zungenbrecher, mit denen man nicht nur Grammatrik, Vokabular und Syntax sondern auch gut interkulturelle Phänomene vermitteln und wunderbar viel lachen kann. |
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Nora Bryde
Im schönen Marburg schloss sie zunächst ein Studium in Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Anglistik ab. 2001/2002 absolvierte sie ein Auslandsstudium in England und ging aber danach noch nicht nach Hamburg, sondern nach Marburg zurück, um dort ein Diplom in Deutsch als Fremdsprache zu erwerben. Während des DaF-Studiums war sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache bei verschiedenen Sprachschulen und am Sprachenzentrum der Universität Marburg tätig. Seit April 2007 ist sie in Hamburg und arbeitet als Deutsch als Fremdsprache Lehrerin für Einzel- und Gruppenunterricht in Integrationskursen und im universitären Bereich an der TU Harburg, an der Universität Hamburg und am Europa-Kolleg-Hamburg. Beim IBH ist sie seit August 2007. |
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Peter Bukowski
Er schloss das Studium der Germanistik und Slawistik in Hamburg als Magister Artium ab und ist seit 30 Jahren als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache in Integrations-, Fachsprachkursen und im Bewerbungstraining tätig. |
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Britta Doll Eigentlich hat sie Geschichte und Geographie für das Lehramt an Gymnasien studiert und wollte unbedingt mit Kindern arbeiten. Ihr Einstieg in die Erwachsenenbildung 1990 sollte nur „vorübergehend“ sein. Sehr schnell wurde ihr aber klar, dass sie auf keinen Fall mehr tauschen möchte. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Bereiche DaF, die berufliche Weiterbildung und Bewerbungstrainings. Ihr Ziel ist, dass sich ihre Motivation und positive Energie auch auf die Menschen übertragen, die sie unterrichtet. Seit 2004 ist sie als freie Dozentin beim IBH in unterschiedlichen Fachbereichen beschäftigt. |
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Caroline Fieseler Geboren in Herford, im Herzen Ostwestfalens. Studium der Fächer Deutsch als Fremdsprache und Hispanistik an der Uni Bielefeld. Bereits während des Studiums Tätigkeit als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache bei verschiedenen Sprachschulen und Projekten im In- und Ausland. Seit dem Studium - nach einer halbjährigen Auszeit in Neuseeland - hauptberuflich als Deutschlehrerin sowohl im universitären Bereich als auch in Integrationskursen tätig. Seit Mai 2006 beim IBH und in Hamburg. |
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Claudia Fischer Sie hat Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik mit dem Unterrichtsfach Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg studiert. Hier geboren, findet sie, dass Hamburg eine wunderschöne Stadt zum Leben, Studieren und Arbeiten ist. In der Mitte ihres Studiums hat sie angefangen Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten und ist dabei geblieben. Ganz besonders am Herzen liegen ihr die Anfänge in einer Fremdsprache. Wenn der Start in eine neue Sprache mit Vertrauen und Erfolgserlebnissen angereichert ist, dann ist der Weg für die Weiterentwicklung gelegt. Seit nunmehr 9 Jahren ist sie für verschiedene Organisationen tätig. 2001 gab es den ersten Kontakt zum IBH, nämlich die Deutschkurse für die Studenten und Studentinnen der Technischen Universität Harburg. Seitdem ist sie regelmäßig im Oktober für diese Kurse "gebucht". Seit August 2006 ist sie jetzt auch im Tunierstieg anzutreffen, wo die Fachsprachkurse für die OBS stattfinden. Sie fühlt sich in der Erwachsenenbildung sehr wohl, als Mutter einer Tochter "gibt es genug kids zu Hause". Das Unterrichten macht ihr großen Spaß. Und so freut sie sich auf jeden neuen Kurs. |
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Petra Gerigk Seit September 2007 ist sie beim IBH für die Verwaltung und Koordination der Integrationssprachkurse des BAMF zuständig. Sie berät die TeilnehmerInnen bei der Anmeldung, erklärt ihnen die Einstufungstests und organisiert die Abschlussprüfungen. Sie hat immer ein offenes Oh für die kleinen und großen Probleme der MigrantInnen. |
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Klaudia Heinemann Während ihres Magisterstudiums der französischen und italienischen Sprache und der Sprachlehrforschung (mit Schwerpunkt DaF), das sie im Dezember 2005 erfolgreich abgeschlossen hat, hatte sie in Frankreich und Italien oft die Gelegenheit, als Fremdsprachenhostess, Sekretärin und Sprachlehrerin neben den sprachlichen auch sehr gute landeskundliche Kenntnisse und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Seitdem unterhält sie enge Kontakte dorthin. Seit Mitte 2006 ist sie als Deutschdozentin im Einzel- und Gruppenunterricht bei einer großen Firma in Hamburg tätig. Seit September 2007 leitet sie beim IBH einen Integrationskurs für MigrantInnen in Neuwiedenthal. Die Erwachsenenbildung macht ihr großen Spaß und war schon während des Studiums ihr erklärtes Berufsziel. Dabei ist ihr wichtig, kulturelles und sprachliches Wissen zu vermitteln und ihre TeilnehmerInnen beim Deutschlernen zu unterstützen und zu motivieren. Gleichzeitig hat sie großes Interesse daran, von ihren KursteilnehmerInnen mehr über andere Kulturen und Sprachen zu erfahren. |
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Marion Himmelsbach Sie ist seit 1994 Jahren die „Schaltzentrale“ des IBH, hat für alle Probleme ein offenes Ohr und den Überblick über alle Verwaltungsvorgänge. Ob Geschäftskorrespondenz, Zahlungsverkehr, Buchhaltung oder Kalkulation - all diese Bereiche managt sie mit leichter Hand und einer Prise Humor. An ihrer Arbeit beim IBH gefällt ihr besonders, dass sie mit jungen Menschen verschiedener Nationalitäten Kontakt hat und die sprachliche Entwicklung von SchülerInnen miterleben kann. |
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Beatrix Hösterey Sie hat ihre offene Art aus dem Ruhrpott, wo sie Deutsch und Geschichte auf Lehramt studierte, mit in den kühlen Norden gebracht. Beim IBH ist sie seit 1998 beschäftigt. Als Schulleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin ist sie insbesondere für den Bereich Fachsprache und Integrationskurse verantwortlich. Von FreundInnen wird sie charakterisiert als „ein Workoholic mit Teamgeist“ , dem der Umgang mit Menschen unterschiedlicher Kulturen sehr viel Spaß macht, der sie gern ein Stück auf ihrem neuen Weg in Deutschland begleitet und der gleichzeitig immer dabei ist, zukunftsweisende Impulse für die sprachliche und kulturelle Bildung von Einheimischen und MigrantInnen zu entwickeln. |
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Iraklis Kamperidis Germanist mit sogenanntem Migrationshintergrund und „studierter“ Soziologe. Seit 1995 arbeitet er als Kursleiter im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“, beim IBH ist er seit 2008. Fragte man ihn nach seiner Arbeitsweise, würde er sie als einen Spagat zwischen nordeuropäischer Korrektheit und mediterraner Lässigkeit bezeichnen. Zu seinen Hobbys gehören Theater spielen und fotografieren. |
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Kamila Iwuć Sie hat in Danzig nach dem Abitur Deutsch als Fremdsprache zu studiert. Nach 2-jährigem Auslandsstudium an der Uni Kassel hat sie den Mastergrad erworben. Ihre Masterarbeit befasste sich mit dem Thema Migrantenliteratur . Seit September 2007 lebt sie in Hamburg. Die Atmosphäre der Hafenstadt kommt ihr sehr entgegen, da ihre Heimatstadt an der Ostsee liegt und auch zur Hanse gehört. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht sie in der Alphabetisierung. Die Grundbildung sowie Lese- und Schreibfertigkeitsförderung zählen für sie zu den wichtigsten und dringendsten Voraussetzungen für eine gelungene Integration. |
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Susanne Klockmann Sie kommt aus Hamburg, hat in Hamburg und Cincinnati (Ohio) Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft studiert und das Studium mit dem Magister Artium abgeschlossen. Bereits als Studentin hat sie Deutsch als Fremdsprache an der Universität unterrichtet und nach dem Studium weitere Unterrrichtspraxis an staatlichen Berufsschulen und einer privaten Sprachschule erworben. Beim IBH ist sie seit März 2006 als Kursleiterin in den Integrationskursen tätig. Im Unterricht gilt ihr besonderes Augenmerk den kommunikativen und integrativen Aspekten des Spracherwerbs, und es bereitet ihr viel Freude, den Austausch von Menschen verschiedener Herkunftsländer zu fördern. |
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Steffi Konzalla Im Magisterstudiengang hat sie DaF, Germanistik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der TU Dresden studiert. Während des Studiums absolvierte sie zahlreiche Praktika u.a. in Bulgarien und der Tschechischen Republik, welche ihr viele neue Aspekte aufgezeigt haben. Beim IBH unterrichtet sie Stipendiaten zur Vorbereitung und Durchführung eines Hochschulstudiums. Zum Fach DaF hat sie der Gedanke geführt, Menschen für ein Stück ihrer Heimat, Sprache und Kultur zu begeistern und sie dabei wachsen zu sehen. |
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Oksana Kutsin Geboren und aufgewachsen in der Ukraine ist sie seit mehr als zehn Jahren in Norddeutschland heimisch geworden. Vor mehreren Jahren hat sie selber ihren Deutschsprachkurs beim IBH absolviert. Danach hat sie an der Universität Hamburg Psychologie studiert und sich auf interkulturelle Psychologie, Beratung und Training spezialisiert. Sie ist seit 2005 beim IBH tätig und führt interkulturelle Trainings in den Fachsprachkursen für ausländische MedizinerInnen, Geisteswissenschaftler und in den studienvorbereitenden Sprachkursen durch. Immer wieder von verschiedenen Kulturen fasziniert unternimmt sie sehr gerne Reisen ins Ausland, was auch schon zu einem Auslandssemester in den USA geführt hat. |
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Ursula Koopmann Sie hat in Hamburg Französisch und Sozialkunde für das Höhere Lehramt studiert, war als "au-pair" in Marseille und hat dann langjährige Unterrichtspraxis in der Erwachsenenbildung im Bereich Alphabetisierung, Französisch und Deutsch als Fremdsprache – hauptsächlich in Integrationskursen mit Berufsorientierung – in verschiedenen Weiterbildungsinstituten und Firmen mit Teilnehmern aus aller Welt erworben. Seit März 2005 ist sie als Kursleiterin in den Integrationskursen beim IBH tätig. |
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Heide Lühwink Sie hat Germanistik und Politik in Hamburg studiert und schon während des Studiums Deutsch als Fremdsprache für jugendliche und erwachsene Spätaussiedler und Asylberechtigte erteilt. Das Interesse an den Kulturen anderer Menschen und die Freude am Umgang mit jungen Erwachsenen motivieren sie immer wieder, den Deutschunterricht interessant und lebendig zu gestalten. |
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Jan Mallesch Er hat Wirtschaftswissenschaft an der Universität Hamburg studiert. Nach vierjähriger Tätigkeit an einem Universitätsinstitut ist er seit 1989 bei mehreren Bildungsträgern in der Erwachsenenbildung beschäftigt. Darunter von 1994 bis 1998 als Computerlehrer in Bundesgarantiefondkursen des IBH am Hübbesweg und von 1998 bis 2003 als Computer-, Mathematik- und Wirtschaftslehrer in berufsorientierenden Integrationssprachkursen des IBH am Turnierstieg. Daneben hat er in dieser Zeit auch die PC-Arbeitsgruppe des IBH betreut. |
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Jana Marinow Mit tiefer Trauer und Bestürzung haben wir im Juli 2008 von unserer Mitarbeiterin, Kollegin und Lehrerin Jana Marinow für immer Abschied nehmen müssen. Ihre zugewandte und fröhliche Art, ihre innere Zuversicht und ihr Engagement werden wir vermissen. Sie wird auch in Zukunft in unseren Herzen und Erinnerungen weiter bei uns sein. |
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Ulrike Mestmacher Schon während ihres Studiums der Germanistik und Geschichte an der Universität Kiel unterrichtete sie an einer Sprachenschule Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache. Auch nach 16 Jahren Unterrichtstätigkeit in diesem Bereich in öffentlich geförderten Maßnahmen für Spätaussiedler, in multinationalen Gruppen, in Intensiv-, Abend- und Ferienkursen, in Einzeltrainings und nun in den neuen Integrationskursen des BAMF ist ihre Begeisterung für die Vermittlung der eigenen Sprache ungebrochen. Besonders wichtig ist ihr, die Sprachkursteilnehmer durch handlungsorientierten Unterricht zu möglichst eigenverantwortlichem Spracherwerb und zum selbstbewussten Umgang mit der deutschen Sprache zu motivieren. Beim IBH ist sie seit März 2005 tätig. |
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Jörn Meve
Freier PR-Berater und Dozent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Er hat Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Marburg und Hamburg studiert und nach dem zweijährigen Referendariat mit dem 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abgeschlossen. Danach sattelte er ins PR-Feld um und absolvierte eine Aufbauqualifikation „Fachreferent für Öffentlichkeitsarbeit“. Bei zwei Hamburger PR-Agenturen, darunter FischerAppelt Kommunikation, war er über elf Jahre als Berater beschäftigt, davon die letzten vier Jahre als Geschäftsführer. Beim Hamburger Medienpool e.V., der arbeitslose Journalisten und Mediengestalter weiterqualifiziert, war er als Projektkoordinator tätig. Seit Mai 2006 ist er selbständig. Mit dem Start der ‚Studienergänzung Public Relations‘ im Oktober 2007, die der IBH gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg durchführt, ist er für beide Bildungsträger als Dozent v.a. zu PR-Fachthemen tätig. |
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Therese Moll-Schneck Sie ist seit über 20 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Dabei ist sie auf Umwegen zum Deutschunterricht gekommen: Nach dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen und der anschließenden Ausbildung zur Tischlerin hat sie Tischler-Umschülern die Fachtheorie vermittelt und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet. Der Einstieg in „Deutsch als Fremdsprache“ begann für sie 1992 mit berufsbezogenem Deutschunterricht für Ausländer und Aussiedler. Seit 2004 unterrichtet sie Bewerbungstraining, EDV und DaF in beruflichen Eingliederungsmaßnahmen. Beim IBH organisiert sie seit Juni 2006 in Bergedorf die Anmeldungen und unterrichtet in unseren Integrations-Sprachkursen. |
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Dr. Renate Morell Geboren und aufgewachsen in Kassel, seit 50 Jahren Stadt der Kunstausstellung documenta, Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Marburg/Lahn, Promotion zum Dr. phil., Fernstudium Deutsch als Fremdsprache an der Uni Kassel, seit 1992 Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache auf allen Niveaustufen, fachkundliche Betreuung von Abiturientinnen mit Migrations-hintergrund in den Fächern Deutsch und Philosophie, seit 1995 fortlaufende redaktionelle Bearbeitung der Lexika |
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Uwe Peters Er ist in der Marzipan- und Hansestadt Lübeck geboren, hat Erziehungswissenschaften, Geschichte und Theologie in der Freien und Hansestadt Hamburg studiert. Nach dem zweiten Staatsexamen ist er seit 1990 als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache und Dozent, pädagogischer Leiter und Schulleiter in der Berufsausbildung und beruflichen Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei verschiedenen Bildungsträgern tätig. Beim IBH unterrichtet er seit 2000 in den berufsorientierenden Integrationssprachkursen, Intensivsprachkursen für ausländische Studenten und Fachsprachkursen für ausländische MedizinerInnen. |
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Natalja Rapsilber Sie hatte schon in ihrer Jugend eine Neigung für die deutsche Sprache und Kultur. Daher hat sie in Russland Deutsch und Englisch studiert und war anschließend in ihrer Heimat als Lehrerin für Deutsch in Schulen sowie als Dozentin an fremdsprachlichen Hochschulen tätig. Ferner verfügt sie über langjährige Erfahrung als Dolmetscherin und Übersetzerin in der Industrie. Schon immer zeigte sie sehr großes Interesse an den unterschiedlichen Schicksalen und Beweggründen der Spätaussiedler zur Übersiedelung nach Deutschland. Für den IBH ist sie seit 2005 tätig und unterrichtet hier Deutsch als Fremdsprache in Integrationskursen für Ausländer. Dabei kann sie auf ihre speziellen Erfahrungen zurückgreifen und ihre Teilnehmer beim Sprachenlernen verständnisvoll begleiten und fördern. |
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Klaus Roemer Er arbeitet beim IBH seit über 10 Jahren als Lehrer und hat schon viele "stürmische" Zeiten überstanden. Die ständige Begegnung mit Menschen anderer Länder und Kulturen findet er immer wieder aufs Neue interessant. Als leidenschaftlicher Musiker (besonders Saxophon) bringt er durch das gemeinsame Musizieren mit den TeilnehmerInnen stets gute Laune und kulturverbindende Elemente in den Unterrichtsalltag. |
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Lena Schirmer Sie kommt aus Almaty (Kasachstan) und lebt seit 1991 in Deutschland. Nach dem Abitur hat sie in Hamburg erfolgreich ihr Psychologiestudium mit Schwerpunkten interkulturelle Psychologie und klinische Neuropsychologie absolviert. Begeistert von Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener Kulturen führt sie beim IBH seit Anfang 2007 ein Integrationsförderangebot des BAMF für Spätaussiedler in Ergänzung zu Integrationskursen durch. Es macht ihr große Freude ihr fachliches und durch den Migrationshintergrund durchlebtes und gefühltes Wissen weiterzugeben. |
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Bärbel Schlomberg Sie ist seit dem Zweiten Staatsexamen als Lehrerin in der Erwachsenenbildung im Bereich Deutsch als Fremdsprache tätig. Ihr Augenmerk gilt besonders dem integrativen Aspekt der Sprachvermittlung und der Förderung der kommunikativen Kompetenz, aber auch der Vermittlung komplexer grammatischer Strukturen, deren Beherrschung für eine akademische Laufbahn in Deutschland unabdingbar sind. |
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Ute Seedorff Sie hat Germanistik und Anglistik an der Universität Hamburg studiert und ein Jahr an der University of Georgia, Athens (USA), wo sie später im College-Bereich auch DaF unterrichtet hat. Außerdem hat sie als Dozentin für EFL (English as a Foreign Language) am Georgia Southern College gearbeitet. Beim IBH ist sie seit mehreren Jahren freiberufliche Lehrerin für DaF in den berufsorientierenden Sprachkursen tätig. |
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Christian Schröter Geboren und aufgewachsen ist er in der Hansestadt Lübeck. Er ist Lehrer für das Gymnasium und hat neben seinen Fächern Deutsch und Geschichte auch ein Zusatzstudium im Fach Deutsch als Fremdsprache an der Universität Kiel absolviert. |
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Monika Siegert Monika Siegert ist ein Fan von Netzwerkarbeit, die sowohl bei den Teilnehmern als auch im Kollegenkreis zu vielen interessanten Begegnungen führt und die kreative und motivierende Teamarbeit fördert. Dadurch diskutiert sie ständig aktuelle Informationen aus vielen verschiedenen Fachbereichen mit den Sprachkursteilnehmern und bringt Lebendigkeit in den Klassenraum. |
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Mark Schumacher Er hat in Hamburg und Barcelona Politische Wissenschaft, Lateinamerika-Studien und Philosophie studiert. Neben Tätigkeiten in der politischen Bildung ist er seit 2008 für den IBH aktiv in der Alphabetisierung und in den Semester begleitenden Deutschkursen für Studierende der TU-Hamburg-Harburg tätig. Besonders am Herzen liegt ihm die Autonomie der Lernenden. |
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Norma Tartakovskij Diplom-Sozialpädagogin, seit 2003 beim IBH für die Betreuung der Teilnehmer der studienvorbereitenden Sprachkurse und der Fachsprachkurse für Mediziner und Geisteswissenschaftler zuständig. Aufgabengebiete sind Sozialberatung mit dem Schwerpunkt Arbeitslosengeld II, Organisation von Freizeitveranstaltungen und die Unterbringung der Kursteilnehmer. Außerhalb des IBH Tätigkeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften als Mitarbeiterin im internationalen Kurs „Creativity and Cross-Cultural Competence in Cultural Social Work“ im Erasmus-Programm und der Entwicklung des Kurses „FILOGRAFIA-creative writing and multimedia“ im Grundtvig-Programm der EU. |
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Mechthild Vogedes
Ursprünglich wollte sie einmal Bibliothekarin werden, doch das Katalogisieren von Büchern und die Verwaltungsarbeit haben ihren Abschied von diesem Beruf ziemlich beschleunigt. Neben einer langjährigen Tätigkeit als Kauffrau studierte sie daher in Hamburg Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Psychologische Beratung und Erwachsenenbildung mit Menschen in problematischen Lebenssituationen bilden fortan den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Seit 2001 arbeitet sie interessiert und engagiert mit Migranten. Überwiegend ist sie als DaF/DaZ-Dozentin tätig, aber Projektarbeit in diesem Bereich gehört für sie unabdingbar dazu. Sie möchte den Menschen vor allem Lebensfreude und Optimismus vermitteln. Die Organisation interkultureller Feste, das Erstellen eines gemeinsamen Kochbuches und die Herausgabe einer Zeitung für Migranten machen den Alltag für alle bunter und zeigen, dass Lernen auch außerhalb der Schule stattfinden sollte. Für den IBH arbeitet sie seit 2005. |